Ausstellung

Die Ausstellung »Francis Bacon. Unsichtbare Räume« widmet sich erstmals einem zentralen Aspekt im Werk von Francis Bacon (1909-1992), der als einer der bedeutendsten modernen Maler Großbritanniens gilt. Die geniale Bildstrategie des figurativen Ausnahmekünstlers wird anhand von 40 großformatigen Gemälden, darunter vier monumentalen Triptychen, sowie bislang selten gezeigten Papierarbeiten systematisch erkundet. Die Ausstellung zeigt spektakuläre Leihgaben mit schwindelerregenden Versicherungswerten, u.a. aus dem Museo Thyssen-Bornemisza, dem Museum of Modern Art, New York oder dem Hirshhorn Museum and Sculpture Garden in Washington.

Bacons Gemälde zeichnen sich nicht nur durch ihre expressive Figurendarstellung aus, sondern ebenso durch die charakteristische Konstruktion der Bildräume. Seit den 1930er-Jahren organisiert der Künstler den räumlichen und dramatischen Bildaufbau, indem er seine Sujets mit einem architektonischen, geisterhaft anmutenden Rahmenwerk umgibt. 

Bei anderen Arbeiten platziert er seine verletzlichen Figuren vor schwarze Flächen, stellt sie auf Podeste und Gerüste oder exponiert sie in Arenen. Sind es zunächst Bilder, die die Gestalten wie Visionen aus dem Bildgrund hervortreten lassen, wird Bacons Pinselstrich im Laufe der Jahre lebhafter und die Farbgebung leuchtender. Gefangen in diesen Räumen, steht den Figuren kein Fluchtpunkt zur Verfügung, sind sie den indifferenten Käfigen wie dem Bildbetrachter schutzlos ausgeliefert. Die Ausstellung zeigt, wie Bacons »unsichtbare« Räume die Isolation der dargestellten Figuren betonen und die Aufmerksamkeit auf deren psychologisches Befinden lenken.

»Francis Bacon. Unsichtbare Räume« ist eine Gemeinschaftsausstellung der Staatsgalerie Stuttgart und der Tate Liverpool.

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Wissenswertes zum Künstler

Biografie Francis Bacon

1909

am 28. Oktober als Sohn britischer Eltern in Dublin geboren: der Vater Captain Anthony Edward Mortimer Bacon ein Veteran der Burenkriege und Trainer für Rennpferde, die Mutter Christina Winifred Firth Erbin eines Stahl- und Kohle-Unternehmens in Sheffield

1909–1914

als Engländer und Protestant im katholischen Irland zur Minderheit gehörend, erlebt Bacon als Kind die gewalttätigen religiösen und politischen Auseinandersetzungen

1915–1918

wohnt er abwechselnd in Irland und London, wo der Vater nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges in das Territorial Force Records Office berufen wird; wichtigste Bezugsperson die Nanny Jessie Lightfoot

1926

vom Vater aus dem Haus geworfen, nachdem seine Homosexualität offensichtlich wird

Bacon geht nach London

1927

 

zweimonatiger Aufenthalt in Berlin

Sprachunterricht bei einer Familie im französischen Chantilly; nachhaltig beeindruckt von Poussins Bethlehemitschem Kindermord im Musée Condé

1927–1928

Bacon in Paris; besucht die dortigen Kunstsammlungen; kommt erstmals mit Werken von Soutine, Ernst, de Chirico und vor allem Picasso in Berührung

Rückkehr nach London Ende 1928 oder Anfang 1929

1930–1931

wohnt zusammen mit Jessie Lightfoot und Eric Allden in 17 Queensberry Mews West, South Kensington

1930

Ausstellung von selbstentworfenen Möbeln mit wenig Erfolg, aber Erwähnung in der Zeitschrift The Studio

um 1932

Begegnung mit Eric Hall, der für ein Jahrzehnt sein Förderer und Lebenspartner wird

Bacon gibt das Entwerfen von Möbeln auf und malt erste vom Kubismus und Surrealismus beeinflusste Bilder

1933

Ausstellung seines Gemäldes Crucifixion und Erwähnung in Herbert Reads Buch Art Now

1936

Bacons Bilder werden für die International Surrealist Exhibition in den Londoner Burlington Galleries abgelehnt

1937

Negatives Echo auf seine Werke in der Ausstellung Young British Painters in der Galerie von Thomas Agnew

1940

Bacons Vater stirbt am 1. Juni

Wegen Asthma vom Kriegsdienst befreit, zieht Bacon mit Eric Hall ins ländliche Petersfield, Hampshire

1943

Bezug eines Ateliers in 7 Cromwell Place, South Kensington

1945

Künstlerischer Durchbruch mit dem Triptychon Three Studies for Figures at the Base of a Crucifixion, ausgestellt in der Londoner Lefevre Gallery

Bis auf 17 Bilder zerstört Bacon alle Werke der Jahre 1929–44

1946

Figure I und Figure II (Ankauf durch die Contemporary Art Society) in einer Gruppenausstellung der Lefevre Gallery; Painting 1946 erworben durch Erica Brausen von der Hanover Gallery (1948 weiterverkauft an das Museum of Modern Art, New York)

Bacon zieht mit Eric Hall und Jessie Lightfoot nach Monte Carlo, um seiner Spielsucht zu frönen

1948

Begegnung mit Isabel Rawsthorne, mit der ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden wird

Rückkehr nach London

1949

1. Gruppenausstellung in der Hanover Gallery; Erica Brausen wird seine Agentin (bis 1958); die Reihe Head I–IV wird vollendet

1950

Lehrer am Royal College of Art in Vertretung von John Minton

1951

Reise nach Südafrika, wo mittlerweile seine Mutter und eine Schwester leben

Tod von Jessie Lightfoot am 30. April, den Bacon kaum verwinden kann

Bacon verkauft sein Atelier in 7 Cromwell Place und bezieht die nächsten Jahre kein festes Atelier mehr

1. Einzelausstellung in der Hanover Gallery, die sehr erfolgreich ist

1952

Begegnung mit dem Versuchspiloten und Barpianisten Peter Lacy, mit dem er ein Jahrzehnt lang eine intensive, fast masochistische Liebesbeziehung führt

1953

1. Einzelausstellung in den USA  bei Durlacher Brothers, New York

1954

Bacon stellt im britischen Pavillion auf der Biennale von Venedig aus

1955

Lacy zieht nach Tanger, Marokko, wo ihn Bacon oftmals besuchen wird; dort Begegnung mit Beat-Schriftstellern

1956–1959

Teilnahme an bedeutenden Ausstellungen im Museum of Modern Art (1956), an der documenta II in Kassel oder der Biennale von Sao Paolo (beide 1959)

1958

Wechsel zur Galerie Marlborough Fine Art Ltd.

1959

Eric Hall stirbt am 12. Oktober in London

1960

1. große Einzelausstellung bei Marlborough Fine Art

1961

Bacon bezieht ein Atelier in 7 Reece Mews, South Kensington, das er bis zu seinem Tod auch bewohnen wird

1953

Three Studies for a Crucifixion entsteht, das 1964 vom New Yorker Guggenheim-Museum angekauft wird

Peter Lacy erliegt am 23. Mai seiner Alkohol- und Drogensucht; Bacon ist tief getroffen, wohnt aber der Preview zu seiner ersten großen Retrospektive in der Tate Gallery am selben Abend bei; die Retrospektive ist ein herausragender Erfolg und wird anschließend in Mannheim, Turin, Zürich und Amsterdam gezeigt

1963

Bacon begegnet dem Kleinkriminellen George Dyer, mit dem er bis 1971 eine exzessive Liebesbeziehung eingeht

1963–1964

Wichtige Ausstellungen u.a. eine Retrospektive im New Yorker Guggenheim-Museum (1963) und die Teilnahme an der documenta III in Kassel (1964), wo Bacon ein ganzer Raum gewidmet ist

1964

erscheint die erste bedeutende Publikation über Francis Bacon von John Rothenstein und Ronald Alley, mit einem Werkverzeichnis

1967

Ausstellung in der Londoner Marlborough Fine Art, mit einem Katalogbeitrag des befreundeten französischen Schriftstellers Michel Leiris

Beginn einer Interview-Serie mit David Sylvester

Bacon erhält den Carnegie Award der International Exhibition in Pittsburgh und den Rubens-Preis der Stadt Siegen

1968

Bacon reist anläßlich einer New Yorker Einzelausstellung erstmals in die USA

George Dyer zerreißt Gemälde Bacons, verwüstet sein Atelier und versucht, es niederzubrennen 

1971

Bacons Mutter Winifred stirbt am 14. April in Südafrika

George Dyers Tod am 24. Oktober im gemeinsamen Hotelzimmer in Paris; obwohl Bacon tief erschüttert ist, wohnt er der Eröffnung einer großen Retrospektive im Grand Palais, dem bisherigen Höhepunkt seiner Karriere, bei

Anläßlich der Retrospektive erscheint John Russells Monografie zu Bacon

Bacon wird in der Zeitschrift Connaissance des Arts als bedeutendster lebender Künstler geführt (Picasso läuft außer Konkurrenz)

1974

Bacon lernt den viel jüngeren John Edwards kennen, seinen letzten Lebenspartner und Erben

1975

Das New Yorker Metropolitan Museum of Art widmet mit Francis Bacon. Recent Paintings 1968-1974 erstmals einem zeitgenössischen britischen Künstler eine Ausstellung

Bacon bezieht ein Zweitatelier in 14 rue de Birague in Paris 

1981

Tod seiner Schwester Winifred Kerry am 27. März

Publikation des grundlegenden Buches Francis Bacon. Logique de la sensation des französischen Philosophen Gilles Deleuze

1983–1985

Große Ausstellungen u.a. im National Museum of Modern Art in Tokio (1983), in der Tate Gallery und anschließend in der Staatsgalerie Stuttgart (1985)

1988

Im  Moskauer Künstlerhaus werden mit Werken von Bacon erstmals Bilder eines lebenden westlichen Künstlers in der Sowjetunion gezeigt  

1989

Zum 80. Geburtstag des Künstlers findet im Washingtoner Hirshhorn Museum seit 1963 die erste große Bacon-Retrospektive in den USA statt

1992

Francis Bacon stirbt am 28. April während eines Aufenthalts in Madrid an Herzversagen

 

Zeichnungen, Fotos, Archivalien

Nach Bacons Tod im Jahr 1992 findet man in seinem Atelier in den Reece Mews 7 im Londoner Stadtteil South Kensington einen großen Fundus an Quellenmaterial und Arbeitsdokumenten. Dieses Material wurde gleichsam archäologisch erschlossen und in die Dublin City Gallery The Hugh Lane verbracht, wo es heute besichtigt werden kann: unvollendete Gemälde, von Bacon übermalte Broschüren, Notizen in Buchdeckeln und unzählige zerknitterte, farbbespritzte Fotos.

Die Motive in Bacons Gemälden basieren häufig auf Fotografien - etwa auf Aufnahmen von Freunden wie Isabel Rawsthorne oder seinem zeitweiligen Lebensgefährten George Dyer, aber auch auf packenden Tier- und Sportdarstellungen, die Bacon in illustrierten Büchern findet. Bacon reizt das Foto, weil dieses den Betrachter sehr direkt anzusprechen vermag. Gleichwohl erachtet er die Malerei als alternativlos für seine Zwecke, da diese ihre Inhalte durch spezifische Manipulationen, zu denen nicht zuletzt Bacons "unsichtbare Räume" gehören, noch intensiver artikulieren könne.

Bacon gibt wiederholt an, er habe keine Entwürfe angefertigt, sondern seine Arbeit stets direkt auf der Leinwand begonnen. Die 13 Skizzen aus der Tate, die Figuren in unterschiedlichen Positionen und Variationen der Umrahmung zeigen, belegen jedoch, dass Bacon sehr wohl auf dem Papier experimentiert.

Wie bei dem Porträt von Ad Reinhardt, das Bacon in einem Buch entdeckt und durch zwei bogenförmige Linien einrahmt, greift er auch in bestehende Bildkonstruktionen ein und setzt diese in seinem Sinne fort. Gerade die konzentrierten Papierarbeiten bekunden Bacons intensives Ringen um ein Bild, das die Beziehungen zwischen Figur, Raum und Betrachter neu verhandeln will.

Katalog zur Ausstellung

Zur Ausstellung erscheint ein zweisprachiger Katalog auf Deutsch und Englisch mit Beiträgen von Ina Conzen, Lauren Barnes, Pia Littmann, Christian Spies und Martin Harrison im Prestel Verlag.

Gebundenes Buch, Pappband 

ISBN: 978-3-7913-5576-4

24,90 € im Museumsshop (Buchhandelspreis 39,95 €)

News

Die Kuratorin der Ausstellung »Francis Bacon. Unsichtbare Räume« Dr. Ina Conzen in der SWR Sendung »Kunscht!« über die Faszination der Bilder des Ausnahmekünstlers

 

Hier geht es zum gesamten SWR-Beitrag zur Ausstellung »Francis Bacon« von Donnerstag 6.10.2016

Was verbinden Sie mit Francis Bacon? Persönliche Statements aus der Staatsgalerie

In unserer neuen Reihe bieten wir euch einen etwas anderen "Blick hinter die Kulissen".
Im Kurzinterview beantworten unterschiedliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönliche Fragen rund um Francis Bacon und seine Kunst.
Den Anfang macht Prof. Dr. Christiane Lange, Direktorin der Staatsgalerie.

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Highlights

Sa, 10.12. 12:00 - 17:00 Uhr 15 Minuten »Bacon« Sie möchten eigentlich nur die wichtigsten Fakten zur Ausstellung und zu den Künstlern erfahren und sich die Ausstellung dann selbst erschließen? Dann nutzen Sie unser neues Führungsformat. Kurz und bündig vermitteln Ihnen unsere Guides die wesentlichen biographischen und historischen Daten und analysieren ein zentrales Werk der Ausstellung. Das besondere Angebot für Sie: Die kurze Einführung ist in Ihrem Ausstellungseintritt enthalten. Treffpunkt: Raum 1 in der Ausstellung Zeit: ab 11 Uhr in halbstündigem Rhythmus; letzte Führung um 16 Uhr

Veranstaltungen zur Ausstellung

  • EErwachsene
  • KKinder, Jugendliche und Familien
  • FFreunde der Staatsgalerie (ausschließlich für Mitglieder)
  • 10.12.
    E
    Samstag, 15:00 - 16:00 Uhr Ausstellungsführung Francis Bacon Die Sonderausstellung »Francis Bacon« im Überblick
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    Veranstaltungsart Ausstellungsführung
    Geeignet für Erwachsene
    Treffpunkt Foyer
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  • 10.12.
    F
    Samstag, 16:00 - 17:00 Uhr Ausstellungsführung Francis Bacon Die Sonderausstellung »Francis Bacon« im Überblick
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    Geeignet für Freunde der Staatsgalerie (ausschließlich für Mitglieder)
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  • 11.12.
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    Sonntag, 15:00 - 16:00 Uhr Ausstellungsführung Francis Bacon Die Sonderausstellung »Francis Bacon« im Überblick
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  • 15.12.
    E
    Donnerstag, 16:30 - 17:30 Uhr Francis Bacon - Von Affen und Päpsten mit Dr. Ulrich Blanché, Universität Heidelberg
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    Veranstaltungsart Vortrag
    Geeignet für Erwachsene
    Treffpunkt Ausstellung »Francis Bacon«, Filmraum
    Guide Dr. Ulrich Blanché
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  • 15.12.
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    Donnerstag, 18:00 - 19:00 Uhr Ausstellungsführung Francis Bacon Die Sonderausstellung »Francis Bacon« im Überblick
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Service & Information

Presse

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen zum Download. Weitere Presseinformationen sowie Pressebilder finden Sie im geschützten Pressebereich unserer Website unter www.staatsgalerie.de/presseverteiler

Kontakt:
Anette Frankenberger
+49 711 470 40 176
a.frankenberger(a)staatsgalerie.de

Pressemitteilung vom 09.11.2016 Love Is The Devil Anlässlich der Ausstellung »Francis Bacon. Unsichtbare Räume« zeigt die Staatsgalerie Stuttgart in Kooperation mit dem Arthaus Filmtheater ein Filmprogramm zu Leben und Werk des irischen Ausnahmekünstlers.
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Pressemitteilung vom 06.10.2016 Francis Bacon – Unsichtbare Räume - Daten und Informationen Factsheet zu Francis Bacon – Unsichtbare Räume
7.10.2016 – 8.1.2017
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Pressemitteilung vom 06.10.2016 Francis Bacon - Unsichtbare Räume Die Ausstellung widmet sich erstmals einem zentralen Aspekt im Werk von Francis Bacon (1909–1992), der als einer der bedeutendsten modernen Maler Großbritanniens gilt.
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Führungen & Audioguide

Führungen

donnerstags 18 Uhr, samstags + sonntags 15 Uhr

Audioguide

In Zusammenarbeit mit Antenna International ist eine deutsche Audioführung durch die Ausstellung für Sie an der Kasse für 5 € erhältlich.

 

 

 

Hörproben Audioguide

Gruppen

Anmeldung

Gruppen ab 10 Personen melden Sie sich bitte an unter (0711) 47040-452 / -453, Öffnungszeiten dienstags bis freitags 10 – 15 Uhr (in den Ferien 10 – 13 Uhr) bzw. über fuehrungsservice@remove-this.staatsgalerie.de.

Für mehr Informationen besuchen Sie www.staatsgalerie.de/kunstvermittlung.

Eintrittspreise & Teilnahmegebühren

Eintrittspreise

12 € | ermäßigt 10 €, inkl. Sammlung

 

Freier Eintritt

Mitglieder der Freunde der Staatsgalerie sowie Kinder und Jugendliche bis einschließlich 20 Jahre haben freien Eintritt in die Sonderausstellung und die Sammlung.

 

Mit dem VVS in die Ausstellung

Mit einem gültigen VVS Ticket gilt der ermäßigte Eintritt von 10 €.

Der freie Eintritt in die Sammlung und Sonderausstellungen für Kinder und Jugendliche wird ermöglicht durch die L-Bank.

Preise für Führungen und Veranstaltungen

öffentliche Führungen, Kuratorenführungen, SUPERSOUNDSCULPTURE und young like art: 5 € | 2,50 € zzgl. Ausstellungseintritt

Kurzführungen: 3 € zzgl. Ausstellungseintritt

Vorträge: 6 € / 4,50 €

Filme: 8 €

Anreise & Barrierefreiheit

Stadtbahn  U1, U2, U9, U14

Bus  40, 42, 44

Parken  Neue Staatsgalerie, Haus der Geschichte, Landtag, Schlossgarten

Hinweis Aufgrund der Großbaustelle Stuttgart21 bitten wir kurzfristige Änderungen in der Wegeführung zu beachten.

Barrierefrei

Das Museum ist auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität über die Neue Staatsgalerie zugänglich. Eine Rampe führt von der Konrad-Adenauer-Straße aus zum Eingang. Von der im Haus befindlichen Tiefgarage ermöglich ein Personenaufzug den barrierefreien Zugang.

Vom Hauptbahnhof kommen Sie barrierefrei mit der Busline 40 zur Staatsgalerie. Ihr VVS-Ticket ermöglicht Ihnen ferner ermäßigten Eintritt in die Ausstellung.

Wenn Sie zu Fuß gehen möchten folgen Sie bitte dem ausgeschilderten barrierefreien Weg durch den Schloßgarten, vorbei am Schauspielhaus und dem Königin Katharina Stift zur Konrad-Adenauer-Straße.

Dort führt eine Ampel auf die andere Straßenseite zur Alten Staatsgalerie. In etwa 80 Metern rechts finden Sie die Neue Staatsgalerie mit dem barrierefreien Zugang.

Sparpreis „Kultur“ der Deutschen Bahn

Anreise Deutsche Bahn

Mit dem Sparpreis Kultur der Deutschen Bahn reisen Sie umweltfreundlich ab 39 € (2.Kl.) und ab 49 € (1.Kl.) zur Staatsgalerie Stuttgart nach Stuttgart und zurück, innerhalb von 3 Tagen. Bis zu vier Mitfahrer sparen jeweils 10 €. Das Ticket erhalten Sie bei gleichzeitigem Kauf oder Vorlage einer Eintrittskarte zur Ausstellung in allen DB Reisezentren und DB Agenturen. Die Fahrkarten sind kontingentiert und zuggebunden. Weitere Informationen unter www.bahn.de/kultur

Den Sparpreis Kultur der Deutschen Bahn können Sie auch im Anschluss an den Kauf Ihrer Online-Eintrittskarte für die Staatsgalerie Stuttgart über unserem Ticketshop online buchen.

Kontakt

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Konrad-Adenauer-Straße 30 – 32
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Fax (0711) 2369983

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